Unterm Dach im Trachtenzentrum Holzhausen konnten wir uns so richtig freistricken.

 

Unterbrochen von der Kirchturmuhr, die viel zu früh Mittag, Abend und Mitternacht schlug, und uns somit anzeigte, dass wir essen, trinken und schlafen sollten.

 

Es war schon ein bisschen dunkel, als wir am Samstag unser Strickzeug weglegten.

 

So sieht es aus, wenn wir zum stricken anfangen: Mit Farbnummern gekennzeichnete Perlen liegen auf der Fädelmatte.

Perle für Perle wird laut Mustervorlage aufgefädelt.

Silvia strickt hier den „Beutel Brigitte“ und hat von oben angefangen. Die ersten Blüten sind schon zu erkennen.

Maria strickt den „Hochzeitsbeutel mit Fransen“, mit blauen Hintergrundperlen, passend zu ihrer Tracht.

Tanja hat erst 5 Stunden lang Rocailles aufgefädelt, und ist trotzdem wieder recht weit mit ihren Stulpen im Ajourmuster.

Petra strickt den Beutel „Rosenband“ mit grünem Garn. Unten im Bild die perfekt umperlte Holzperle für den Beutel, in Peyotetechnik gefädelt. Danke fürs zeigen, Petra.

Nicole strickt auch den Beutel „Rosenband“, aber mit weißen Perlen im Hintergrund.

 

Gertraut strickt den Beutel „AK2“ und Tanja sei Dank hat Gertraud sehen können, dass dieses Projekt wirklich zu Ende gestrickt werden kann. Was am Anfang manchmal bezweifelt wird… 😉

Tanja hat den fertigen Beutel „AK2“ mitgebracht, den sie im letzten Kurs begonnen hat. Es fehlt nur noch die Perle mit Fransen.

Ein perfekt gehäkelter Rand als Abschluss. Einfach perfekt!

Vorne und Hinten das gleiche Motiv.

Der Beutel „Rosenband“ in der Ausführung von Silvia. Sie hat einen Boden angebracht, den Beutel mit Leder gefüttert.

Und einen Knopf angenäht. Tolle Lösung, die viel Platz bietet, wenn der Beutel praktisch im Einsatz ist.

Durch den gehäkelten Abschluss kann eine Kette oder Kordel eingezogen werden.